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Die ausgezeichnete Pflanzenschutzqualität der chilenischen Erzeugnisse wird auf der ganzen Welt anerkannt und gibt dem Land einen relevanten Wettbewerbsvorteil beim Export.

Das chilenische Territorium ist ein privilegiertes Gebiet für den Obstanbau aufgrund des natürlichen Einflusses der Isolierung, den die Geographie mit sich bringt (die Atacamawüste im Norden, die Gebirgskette der Anden im Osten, der pazifische Ozean im Westen und die Eisflächen im Süden).

Diese außergewöhnlichen Naturbedingungen schaffen eine “Pflanzenschutzinsel”, die Chile erlaubt hat, eine gegen Plagen und Viren fast immune obstanbauende Industrie zu entwickeln. Genau diese Probleme haben andere Länder daran gehindert eine Obstexportwirtschaft zu entwickeln.

Diese speziellen Konditionen haben Chile erlaubt, im Hinblick auf die Praxen der Bodennutzung, die von den Erzeugern befolgt werden, wie z.B. die Konditionen innerhalb des Verpackungsbereiches, ein hohes Maß an Kontrolle auszuüben.

Dies bedeutet, dass es einen minimalen und sehr rationalen Einsatz von Agrarwirtschaftsanwendungen gibt und dass die internationalen Anforderungen bezüglich ihres Einsatzes vollständig respektiert werden. Dazu kommt, dass der Landwirtschafts- und Viehzuchtdienst (eine Abteilung des Landwirtschaftsministeriums) Bemühungen gemacht hat, um die optimalen Pflanzenschutzbedingungen des Landes zu wahren. Diese Bemühungen haben Chile dazu gebracht, Normen und Verfahrenspraxen an allen Grenzübergängen zu errichten.

Dieses, zusammen mit der Verpflichtung der Erzeuger und Exporteure, hat auf allen Märkten, die chilenisches Obst erhalten, den Ruf Chiles als ein “sicheres Pflanzenschutzland” gefestigt.

Die Anerkennung seitens des internationalen Marktes des in Chile existierenden „Fruchtfliegenfreien Bereiches“, hat einen großen Vorstoß für den Exportsektor bedeutet und dadurch geholfen, die Präsenz des chilenischen Obstes in verschiedenen Märkten auf der ganzen Welt zu festigen und zu erhöhen.

Dies hat zur Eliminierung einiger Pflanzenschutzbeschränkungen geführt, was wiederum zu niedrigeren Exportkosten und steigenden Wettebewerbsmöglichkeiten auf den Märkten führt. Zusätzlich hilft dies die Vielfalt der Obst- und Gemüseexporte zu erweitern.